Der Mitarbeiter ist nur so gut, wie der Vorgesetzte es zulässt!

Erfolgreicher Neuling hat nach wenigen Monaten gekündigt, weil er die Schikanen und Feindseligkeiten nicht mehr ertragen konnte.

Die folgenden Zeilen entspringen keiner Fantasie, sondern sind gelebter Wahnsinn:

Vorstellungsgespräch im Autohaus, dann Test vom Assessment-Center des Konzerns: Von mehreren Kandidaten fällt ein Bewerber durch. Begründet wird dies mit fehlender Erfahrung, aber vor allem mangele es bei ihm an verkäuferischen Fähigkeiten. O-Ton: Völlig untalentiert als KFZ Verkäufer.

Nachdem genau diesem Bewerber deutlich gemacht wurde, dass er für den Beruf als Autoverkäufer nicht geeignet wäre, wurde er dennoch eingestellt. Er war der einzige Bewerber, der die Stelle sofort antreten konnte und der Geschäftsführer, der sich mit dem Verkaufsleiter des Autohauses immer abgesprochen hatte, wollte zum Skifahren.

Der als untauglich eingestufte, aber verfügbare Bewerber, erwies sich gar nicht als so ungeeignet. Obwohl die fachliche Qualifikation anfänglich zu bemängeln war, bestachen seine persönlichen Fähigkeiten. Mit viel Einfühlungsvermögen und sehr viel Spaß beim Verkaufen konnte er in kurzer Zeit erstaunliche Erfolge vorweisen.

Bereits in der ersten Woche verkaufte er mehr Fahrzeuge, als der gesamte Betrieb im Monat zuvor. Im zweiten Monat sprengte er alle Rekorde. Allerdings feierte niemand seinen Erfolg mit. Im Gegenteil: Sowohl der Geschäftsführer, als auch die anderen Verkäufer hatten ein großes Problem mit seinen Erfolgen.

Der junge Mann kündigte nach einigen Monaten mit der Begründung, dass er mit der täglichen Missgunst, Eifersucht und den Schikanen zerbricht, wenn er nicht geht.

Diese Geschichte ist wahr und vor 15 Jahren Anlass dessen, was heute das Bihlmaier Institut ist.

Daraus sind zwei Kernkompetenzen entstanden: Für alle im Verkauf:  ‚Kunden verstehen‘

und für Führungskräfte: ‚Mitarbeiter verstehen & führen

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