Tier-Coaching

Tiere kommunizieren über Ihr Bewusstsein miteinander. Wenn wir Menschen uns dieser Bewusstseinsfelder und -Kanäle bewusst werden, ist es möglich mit Tieren zu kommunizieren. 

Beispiele: 
Einem 10 Wochen alten Hundewelpen konnte innerhalb von 3 Stunden nonverbal, also ohne ein Kommando auszusprechen die Grundkommandos  Sitz, Platz und Fuß beigebracht werden. Der Welpe hat von da an in jeder Situation die nonverbalen Kommandos ohne zu zögern befolgt.

Ein entlaufener Hund, der sich in gefährlicher Nähe einer Straße bewegte und auf die Rufe der Besitzerin mit Flucht reagierte, wurde nonverbal gerufen und kam binnen zwei Minuten zurück. Im Weiteren teilte das Tier seinen Kummer und die Gründe des Entfernen mit. 

Eine trächtige Stute fohlte nicht. Sie war bereits bedrohlich über dem Termin. Die Stute teilte ihre großen Ängsten vor dem Alleinsein und der Geburt alleine mit. Die Besitzer blieben von da an bei dem Tier und gaben die erforderliche Sicherheit. Nach 30 Stunden war das Fohlen da. Was ich von der Stute erfahren durfte ist, dass Pferde (wie viele andere Tiere auch), ganz bewusst den Zeitpunkt des Gebärens bestimmen können.

Ein Wespennest breitete sich Mitt in einem Gartenhäuschen aus. Als im Sommer das Brennholz für den Winter eingelagert werden wollte, sollte das Wespennest weichen. Der herbeigerufene Kammerjäger durfte wegen den Bestimmungen nicht aktiv werden, bat mich um Hilfe. Eine 10-minütige Unterredung im Gartenhäuschen hatte zur Folge, dass das Nest am übernächsten Tag verlassen war. Nur ein paar vereinzelte Wespen irrten noch umher. Eine vergleichbare Geschichte gibt es über ein Hornissennest unterm Dach und eine Ameisenkolonie, die sich in einer Küche breit gemacht hatten.

Eine Hundebesitzerin klagte über einen Hotspot bei ihrem Hund, welcher allen Behandlungen strotzte. Über den Hund konnte die Ursache ausgemacht werden, welche bei der Besitzerin lag. In einem ‘Coaching’ mit der Dame konnten wir die Ursache, einen emotionalen Sekundärgewinn lösen. Der Hotspot heilte in wenigen Tagen ab. 

Die Ursache einer Lungen- / Asthmaerkrankung eines Pferdes konnte auf eine emotionale Ablehnung des Eigentümers zurück geführt werden. Es war ursprünglich das Pferd seiner Partnerin, die sich von ihm trennte. Die ganzen negativen Gefühle gegenüber der Partnerin projizierte er nun auf das Pferd. Ein Coaching lehnte er ab. Nachdem er die Ursache kannte, tötete und schlachtete er das Tier eigenhändig. Solche Situationen machen mir dann wieder bewusst, in welchem primitiven Bewusstseinszustand sich viele Menschen noch immer befinden. 

Eine Hündin litt zunehmend unter starkem Juckreiz und kratzte sich wund. Die Halter griffen in ihrer Not zu starken Medikamenten, welche die Hündin schlecht vertrug und zahlreiche Nebenwirkungen hervorrief. Die Ursache konnte in zwei Bereichen gefunden werden: einerseits war das Tier Opfer einer unwürdigen Überzüchtung und andererseits erfüllte die Hündin die Erwartungen der Halter. Einerseits konnte die Erwartung bei den Haltern transformiert werden und andererseits konnte der Hündin die Situation beigebracht werden und zudem die Annahmen und die Hingabe für den Juckreiz. Inzwischen kann meistens auf Medikamente verzichtet werden und bei schwierigen Umständen wie zum Beispiel in Phasen von Grasmilben oder Hausstaubmilben, reicht ein sanftes Medikament aus.